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Paprika/Chili Anzucht

Paprika und Chili ziehe ich schon im Februar auf der Fensterbank vor, da sie lange in der Entwicklung benötigen. Bei der Anzucht verwende ich immer Anzuchterde. Da diese Erde nährstoffarm ist bilden die kleinen Pflänzchen ein starkes Wurzelwerk. Überwiegend lass ich sie in einem geschlossenen Glas auf Watte mit viel Feuchtigkeit auf der Heizung vorkeimen und drücke sie dann in die Anzuchterde. So ist die Keimrate am höchsten. Gerade bei harten Samen kommt es bei zu wenig Feuchtigkeit und wäre zu einer geringeren Keimrate deswegen ist diese Methode sehr empfehlenswert. Sobald sie über ihren Keimblättern die ersten Laubblätter bilden pikiere ich sie in 9x9cm große Aussaattöpfchen. Bevor sie Mitte Mai (nach den Eisheiligen) ins Freiland ausgesetzt werden können, werde ich sie schon einige Wochen zuvor, an die Sonne gewöhnen sonst würde sie verbrennen.

Paprika/Chili Anbau

Bevor ich die Pflanzen in Freiland setze, bereite ich den Boden mit Kompost vor. Sie mögen eine nährstoffreiche Erde. Die Pflanzen bevorzugen einen sonnigen warmen Platz, damit die Früchte schön reifen können. Ausreichend Wasser ist auch sehr wichtig, gerade in den heißen Tagen gieße ich die Paprika täglich. Damit die Erde nicht austrocknet, bekommen die Paprika eine Mulchschicht aus Gras oder Stroh.

Paprika/Chili Düngen

Ich dünge die Pflanzen alle 10 – 14 Tage mit organischem Dünger.

Aufgrund der EU-Saatgutverordnung muss ich darauf hinweisen, dass ich meine Saat ausschließlich als Sammelobjekt und Zierpflanzensamen verkaufe. Die angebotenen alten Sorten besitzen keine Sortenzulassung mehr. Jegliche Information über Inhaltsstoffe, Geschmack und Verarbeitungsmöglichkeiten sind überliefertes Wissen und dienen nur zur allgemeinen Information und zusätzlicher Beschreibung. Die Saat wird lediglich an Hobbygärtner abgegeben. Ich weise ebenfalls darauf hin, dass sie nicht für den Verzehr geeignet sind.